Zum Islam


Im Islam gibt man die Schuld den Amerikanern und den Israeliten für ihr Elend und Hass. 

Vor hundert Jahren gab es die Amerikaner und Israeliten nicht und sie lebten trotzdem in Elend. 

Sie sagen, dass Elend sei da, dort oder drüben. Das Elend ist nicht da oder drüben, sondern in ihren Köpfen. 

Ständig kocht ihr Blut und sind lebensmüde. Kein Wunder beim Islam ist eben alles verboten. 

Das Verschleiern der Frau haben auch nicht Islamisten erfunden. Selbst die Pharaonen, Römer bis hin zum Mittelalter haben ihre Frauen schon verschleiert.

Die Frauen mussten hart dafür kämpfen, viele mussten von ihnen ihr Leben lassen damit sie nicht verschleiert herumlaufen müssen und sie mussten sich für die Gleichberechtigung einsetzen.

Und Dank vieler Frauen haben wir heute so etwas wie Gleichberechtigung.

Das Kopftuch ist ein Symbol für die Unterdrückung der Frauenrechte. Mit anderen Worten heißt es, ich bin eine Frau, ich bin weniger wert und die Männer sind Götter.

Wenn die Islamisten das so wichtig finden, sollen sich doch die Männer ein Kopftuch anziehen.



Viele von ihnen wollen einen Gottesstaat haben.

Wie soll denn so ein Gottesstaat aussehen? Drei tausend Tote pro Woche oder was soll das werden?

Das nennen sie einen Gottesstaat?


Oscar Garcia, Wuppertal, 20.3. 2015

Kontakt:

Oscar Garcia 

Wuppertal

Tel.: 0162/5861719