Morgendämmerung

 

Sonnenblumen im Sturm

 

Manchmal muss man einen Euro ausgeben um zehn Euro zu sparen.

 

Kunst ist die Harmonie zwischen Bauch und Kopf.

Nur Bauch ist gekritzelt und nur Kopf ist Handwerk.

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Faschismus:

Korruption, Mord und Totschlag.

Jeden kann es treffen.

Wir waren das nicht, keiner sieht uns,

so was gibt es nicht,

sind ihre Thesen.

Das Leben ist nur ein paar Cent wert.

 

Kapitalismus:

Für die Reichen einen Ferrari,

für den Armen nichts.

Nur die Reichen haben ein Recht auf Leben.

Die Armen sterben wie die Fliegen.

 

Kommunismus:

Ein Bett und einen Teller Suppe für alle.

Alle sind arm.

 

Sozialismus:

Für den Reichen einen Porsche,

für den Armen einen Golf.

Arm und Reich leben in Harmonie zusammen.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

 

Phantasien einer Frau

 

Wissen Sie, warum Zahnschmerzen und Sex nicht dasselbe sind. Weil eben nicht alles egal ist.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

 

Mexiko 2007

 

Sünden sind nicht so schlimm wie falsche Ansichten. Lieber verrückt mit Gott als normal ohne Gott.

Den Sieg schenkt uns Gott. Kämpfen müssen allerdings wir.

Anders als beim Buddhismus. Da wird dir der Weg geschenkt. Das Ziel muss du allerdings selbst erreichen. Beim Christentum ist es anders. Da wird dir das Ziel geschenkt und den Weg musst du selber finden.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

 

 

 

New York 2006

 

Selbstbewusster Stolz.

 

Stark statt hart.

 

 

Die Wahrheit kann man nicht in Worte fassen, weil sie nicht logisch ist.

Deswegen redet Jesus immer in Gleichnissen.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

Die Narren

 

Die Narren machen aus allem Karneval, selbst aus Weihnachten. Und wenn einer nicht mitspielt, sagen sie, er hat keinen Teamgeist.

 

Es gibt immer Menschen, die sich für die Welt einsetzen,

und welche, die sie zerstören wollen.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

Die 12 Apostel

 

Zuerst passieren einem komische Sachen.

Wenn das anhält, ist man irgendwann mal durcheinander.

Und wenn das anhält, ist man irgendwann überfordert.

Und wenn das anhält, kapituliert man und sagt, ich kann nicht mehr. Das nennt man dann Psychose.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

Israel

 

Christen = Liebe, Glaube, Hoffnung.

 

Islam = Angst, Hass, Gewalt.

 

Buddhismus = Gleichgültigkeit.

 

Hinduismus = Aberglaube.

 

Afro = Zauberei.

 

 

Oscar Garcia

Wuppertal 2010

Der Herr ist mein Hirte

 

Respektiere Gott und du wirst leben.

Aber wie will man den respektieren, an den man nicht glaubt.

Und wie soll man an den glauben, den man nicht sucht.

 

Suche Gott von ganzem Herzen, in Wahrheit und du wirst ihn finden. Denn wer sucht, der findet.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

Das Leiden Christi/

Paranoia

 

Lieber der Kleinste in deinem Reich,

als der Größte in dieser Welt.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

Feuer und Eis

 

Man kann nicht alles akzeptieren.

Nazis akzeptiert man auch nicht mehr oder auch andere Hassprediger.

 

 

Oscar Garcia,

Wuppertal 2010

 

Zum Heiligen Krieg

 

Den heiligen Krieg haben nicht die Islammisten erfunden.

 

Er ist so alt wie die Menschheit.

Angefangen von den Kreuzrittern, bis zu den Römern

und den Pharaonen,

bis zum Schluss Hitler mit 40 Millionen Toten.

 

Die Hälfte der ermordeten Menschen geht auf diese Kriege.

 

Die Menschheit hat diese Kriege satt.

 

Man kann Kriege in der Welt nicht verhindern.

Aber man kann sie so gering wie möglich halten.

 

Die Heiligen wollen keinen Krieg.

 

 

Wuppertal, 11.05.2013

Oscar Garcia

Zu den Dämonen

 

Dämonen sind keine kleinen, dummen Wesen mit einer Gabel.

Sie sind sehr intelligente und einsame Wesen.

Sie kommen immer als Freund und sind sehr lieb, bis sie dich vom Zug schmeißen oder dich von der Brücke werfen.

Ihre Spezialität ist, dass du dir alle Knochen brichst.

Das hat damit zu tun, dass du die Knochen nach dem Tod brauchst.

Dass sich jemand mit Tabletten oder ähnlichem umbringt, weil er Stimmen hört, ist sehr selten.

Und wenn man nicht schläft, bekommen diese Stimmen immer mehr Macht.

Intuition ist wieder etwas anderes.

 

 

Wuppertal, 11.05.2013

 

Oscar Garcia

 

 

Eva

 

Liebe, Glaube, Hoffnung ist die einzige Münze dieser Welt, mit der man im Himmel bezahlen kann. Es ist eine irdische Münze. Im Himmel gibt es so etwas nicht. 

Wie Paulus schreibt: Wie kann man an das glauben, das man sieht, wenn man Gott schaut, dann weiß man, dann braucht man keinen Glauben mehr. 

Glaube ist kein Können, sondern Gnade. 

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Jesus und die Schlangen

 

Logik ist eine Erfindung des Verstandes um zu behaupten, dass es Gott nicht gibt. 

Jeder, der das Universum ein bisschen beobachtet, weiß dass es keine Logik gibt. 

Man kann die Wahrheit nicht in Worte fassen. 

Deswegen redet Jesus immer in Gleichnissen. 

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Stadt

Aus Liebe wird Glaube. Aus Glaube wird Respekt. Aus Respekt erwächst Erkenntnis. 

Und aus Erkenntnis wird Weißheit. 

 

Ohne Liebe keinen Glauben. Ohne Glaube kein Respekt. Ohne Respekt keine Erkenntnis. 

Und ohne Erkenntnis keine Weißheit. 

 

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Der Fürst von Monaco

 

Meine Heimat ist der Himmel. Hier auf dieser Erde bin ich nur Gast. 

Ich bin Bürger beider Welten. 

 

Oscar Garcia

Wuppertal 2010

 

 

Morgendämmerung

 

Man bekämpft nicht das Böse, sondern man deckt es auf. 

Man bekämpft nicht Probleme, sondern man löst sie. 

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Frühjahr

Die meisten Sportarten sind mit Fremdenhass verbunden.

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

 

Selbstportrait

 

Die Harmonie zwischen Religionen, Politik und Wirtschaft machen die Stärke eines Staates aus. 

Nicht die einzelnen Zweige. 

 

Oscar Garcia Wuppertal 2010

 

Sommer 2003

 

In sich ruhen, nein danke. 

In sich geborgen sein, ja bitte. 

 

Oscar Garcia

Wuppertal 2010

 

 

 

Fußgängerzone

 

Man sagt, wer schläft sündigt nicht. 

Ich kenne nur einen der sündigt und das ist, der schläft. 

Wer keine Fehler machen will, der macht nur Fehler. 

 

Oscar Garcia

Wuppertal 2010

 

 

 

 

Das Leiden Christi/

Paranoia

 

Lieber der Kleinste in deinem Reich,

als der Größte in dieser Welt.

 

 

Oscar Garcia,

 

Wuppertal 2010

 

Der Herr ist mein Hirte

 

Respektiere Gott und du wirst leben.

Aber wie will man den respektieren, an den man nicht glaubt.

Und wie soll man an den glauben, den man nicht sucht.

 

Suche Gott von ganzem Herzen, in Wahrheit und du wirst ihn finden. Denn wer sucht, der findet.

 

 

Oscar Garcia,

 

Wuppertal 2010

 

 

Der Herr ist mein Hirte

 

Respektiere Gott und du wirst leben.

Aber wie will man den respektieren, an den man nicht glaubt.

Und wie soll man an den glauben, den man nicht sucht.

 

Suche Gott von ganzem Herzen, in Wahrheit und du wirst ihn finden. Denn wer sucht, der findet.

 

 

Oscar Garcia,

 

Wuppertal 2010

 

Die 12 Apostel

 

Zuerst passieren einem komische Sachen.

Wenn das anhält, ist man irgendwann mal durcheinander.

Und wenn das anhält, ist man irgendwann überfordert.

Und wenn das anhält, kapituliert man und sagt, ich kann nicht mehr. Das nennt man dann Psychose.

 

 

Oscar Garcia,

 

Wuppertal 2010

 

 

Der Namenlose

 

Man fragte mich, ob ich etwas kenne, das stärker sei als die Angst.

Ich antwortete: Die Wahrheit.

 

Moses kannte weder Gott noch Jesus, denn er wuchs bei den Ägyptern auf.

Doch er liebte die Wahrheit über alles.

Und sie führte ihn zu Gott.

 

 

Oscar Garcia,

 

Wuppertal 2010

 

 

Zur Gesundheit:

 

Es gibt anorganische Unfälle, und es gibt organische Unfälle. 

Es gibt anorganische Ängste und organische Ängste.

Es gibt anorganische Depressionen und organische Depressionen. 

Es gibt anorganische Schlafstörungen und organische Schlafstörungen. 

 

 

Die Bibel lebt

 

Man kann die Bibel nicht studieren wie früher die Schriftgelehrten, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hatten. 

Über zwei Sachen diskutiere ich nicht: über Geld und über Gott. 

Die meisten Menschen sind im Kopf Christen und bewerten alles mit dem Kopf. Der Glaube sitzt aber nicht im Kopf, sondern in der Seele. Man kann Glaube nicht lernen. 

Gott denkt nicht, Gott ist. 

Ich gehe in jede gläubige Institution wo das apostolische Glaubensbekenntnis gepredigt wird, aber ich sage nicht alles mein Amen. 

Die Freikirchler, nicht dass sie Himmel und Hölle wie andere Leute Bonbons vergeben, sie vermarkten auch Christus wie einen Popstar. Christus ist kein Popstar. 

 

Zur Ehe

 

Die meisten Menschen denken, die Ehe so es sie jetzt gibt, hat es immer schon gegeben. 

Das stimmt nicht. Wie die Zivilisation einen Wandel macht, macht auch die Ehe einen Wandel mit. Sie unterscheidet sich von Land zu Land und von Kultur zu Kultur. Im Mittelalter war die Ehe auch wieder etwas anderes. Und ich kann mir vorstellen, in 100 Jahren wird sie hier in den westlichen Ländern einen Wandel mitmachen und nicht mehr so sein, wie wir sie jetzt kennen. 

 

In der modernen Welt wird die Ehe wieder etwas ganz anderes sein als jetzt. 

 

 

Meditativer Sex

 

Meditativer Sex geht ungefähr so wie meditatives Tanzen. Und das funktioniert nur,

wenn man loslassen kann. Perversion ist wieder etwas anderes. Mit Zwängen klappt

das gar nicht. 

Sex hat mit Liebe nichts zu tun. Es ist mehr eine Lust. 

Während man beim perversen Sex nur den Orgasmus genießt, genießt man beim

meditativen Sex die ganze Handlung. 

 

Oscar Garcia, Wuppertal 27.01.2016

 

Alle Rechte beim Autor

 

 

Das Automobil der Zukunft

 

Das Automobil der Zukunft ist nicht der PKW wie wir ihn

jetzt kennen. 

Der PKW als Viertakter ist an seine Grenze gekommen.

Es gibt auch keine fliegenden Autos in der modernen

Welt. In der modernen Welt fahren die Leute Bus und

Bahn. Während das Automobil an seine Grenze

gekommen ist, befindet sich die Bahn und die

öffentlichen Verkehrsmittel in der Steinzeit. 

Mich würde es freuen wenn die Automobilkonzerne statt

den modernen Autos in öffentliche Verkehrsmittel

investieren. 

Es gibt Straßenbahnen, Seilbahnen, Magnetbahnen und

und und, aber die Bahn des 21. Jahrhunderts ist noch

nicht auf den Markt gekommen. 

Ich könnte mir vorstellen, wenn Deutschland die Bahn

des 21. Jahrhunderts auf den Markt bringen würde,

könnte es Netze in die ganze Welt exportieren. 

Und das PKW als Statussymbol ist auch vorbei. Man kann

mit einem Mercedes nicht mehr angeben. Oder hat das

die Autoindustrie nicht mitgekriegt? 

Wenn bei der Automobilindustrie nicht bald ein Wandel

kommt kann ich mir vorstellen, dass sie ihre Autos in

fünfzig Jahren in Afrika verkaufen können. Ich kann mir

vorstellen, dass in fünfzig Jahren siebzig Prozent der

Autos verschwinden werden. 

Zu den Städten sage ich: Investiert nicht in teure

Autobahnen, sondern in die Bahn. 

Der moderne Mensch fährt nicht mit einem Audi zur

Firma, sondern mit der Bahn. 

 

Wuppertal, 27.01.2016

Oscar Garcia

Alle Rechte beim Autor

 

Kontakt:

Oscar Garcia 

Wuppertal

Tel.: 0162/5861719