Die Guten kommen in den Himmel und die Bösen in die Hölle. 

Das weiß jedes Kind. Komisch dass das die Erwachsenen nicht wissen. 

 

Wen Gott segnet, kann der Teufel nicht verfluchen

 

Die meisten Menschen denken das Gegenteil von Liebe sei Hass. Das stimmt nicht. Das Gegenteil von göttlicher Liebe ist Angst und nicht Hass. Und das Gegenteil von Gottes Liebe ist Menschenliebe. 

 

Viele Menschen beten, aber ihre Gebete erreichen nie den Himmel weil sie vorher die Spatzen fressen. 

Wer betet muss in Wahrheit beten. Und die meisten wissen nicht einmal wie Wahrheit geschrieben wird. 

 

 

 

 

 

Es ist kaum vorstellbar, dass ein Wesen neben Gott alle sieben Milliarden Menschen auf der Erde kennt. Und er kennt sie genau. Das ist der Teufel. 

Er weiß was du magst, was du begehrst, wo deine Schwächen sind, wo deine Stärken sind, bis zur Lieblingsfarbe. 

Er bietet dir andauernd das an, was du nicht hast. 

 

Und Religionen hat er massig für alle. Er hat Religionen für Schwache, für Starke, für Linke, für Rechte, für Reiche, für Arme und und und. Selbst für böse Menschen hat er Religionen. Kann man sich kaum vorstellen, aber es gibt Menschen in unserer Mitte, die glauben wenn sie böse sind und vor Hass erfüllt, kommen sie ins Paradies. 

Ich dachte immer böse Menschen seien Atheisten. Das stimmt nicht. Selbst die haben Religionen. 

 

 

Die meistbenutzte Waffe des Teufels ist die Angst. Und die Waffe der Angst ist die Lüge. 

Liebe wird aus Mut gemacht. 

 

 

Ich kann keine Christen erfinden, ich kann sie nur stärken. 

Manchmal kommt eine dunkle Wolke in mein Leben, so dass ich denke den Verstand zu verlieren. Heute weiß ich was es heißt den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber Angst hilft dabei nicht. Wenn eine dunkle Macht über euer Leben kommt ist am Besten nichts zu machen; weder etwas dafür noch dagegen. Aber wenn sie vorbei ist, könnt ihr eine Menge machen. 

 

Aus der Bibel: 

In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. 

 

Es gilt wen der Herr segnet, kann der Teufel nicht verfluchen. 

 

Denn ich bin gewiss dass dieser Art Leiden nicht ins Gewicht fallen wird, mit der Herrlichkeit die uns offenbart wird. 

 

 

 

 

Jesus ist für mich am Kreuz gestorben, denken viele. Das reicht nicht. Wer an ihn glaubt, muss auch leben wie er gelebt hat. 

 

Heißt es, dass wir obdachlos werden sollen? Nein, bestimmt nicht. Aber wir müssen in seiner Welt eintreten. Das heißt, wir müssen an die gesamte Evangelien glauben. Das heißt an Engel, Mächte, Gewalten und und und. Er führt auch den Kampf mit Teufel und Teufeln. 

 

Aber wie soll man seinen Glauben leben wenn man ihn nicht hat? Und die Menschen, die diesen Glauben leben und nicht nur im Kopf haben, werden verfolgt. 

 

Der Teufel kennt alle deine Ängste und kann drohen wie kein anderer. 

 

Freut euch wenn ihr in mancherlei Drangsal fallt und noch einmal sage ich freut euch. Paulus hatte nicht das Evangelium im Kopf, er lebte es. Und wenn ihm der Teufel oder irgendwelche Engel verfolgten, dann war das nicht in seinem Kopf, dann war das wahr. 

 

Aber an den meisten Menschen hat Gott kein Gefallen. 

 

Nur diejenige, die der Geist Gottes treibt sind seine Kinder. Ohne Mut ist es unmöglich Gott zu gefallen. Die meisten Prediger haben das Evangelium nur im Intellekt und führen keinen Kampf. 

 

Aber Mut alleine reicht nicht. Man braucht auch Erkenntnis. Ich kannte mal einen, der hatte Mut, aber ohne Erkenntnis. Er schlug immer mit dem Kopf gegen die Wand. 

 

 

Viele Menschen denken es gibt nur eine logische Wirklichkeit. Denen sage ich, dass es nicht so ist. Guckt euren Wohnzimmertisch an. Dass die Sachen so stehen, wie sie stehen, ist eins zu einer Milliarde. Praktisch unmöglich. Guckt auf die Straße. Dass ihr die Autos so seht wie ihr sie seht ist unmöglich. Eins zu einer Milliarde. Guckt euren Kleiderschrank an. Auch eins zu einer Milliarde. Ihr bewegt euch wie einer, der sechs Richtige im Lotto jede Woche hat. Mit den Möglichkeiten. Praktisch unmöglich. Und dazu kommt es noch, dass es keine Zufälle gibt. Alles was ihr seht, ist praktisch unmöglich und ihr seht es jeden Tag. Aber das ist nicht so wichtig. Als ich ein Kind war, fuhr ich auch Aufzug und wusste nicht, wie es funktioniert. 

 

Als Christ muss man lernen los zu lassen. Man muss das nicht können, man muss das lernen. Man darf dabei aber nicht willenlos werden. 

Die Missionare stellen sich gerne zur Schau in der Fußgängerzone und die Psychiatrien rühren sie nicht an. 

Selbst in den 30 Jahre meines Kirchen- und Gemeindelebens habe ich noch nie erfahren, dass man für die Christen in der Psychiatrie betet. Und zu den meisten Christen sage ich: freut euch- Auch wenn sie in den Gemeinden nicht für euch beten. 

 

 

Ich bin aufgestiegen. Früher nannte man mich psychisch krank, jetzt nennt man mich geisteskrank. Wie gesagt, die der Geist Gottes treibt sind seine Kinder. 

Wenn ihr zu viele Informationen in den Kopf kriegt und sie verarbeiten müsst, dann macht langsam. Es drängt dich keiner. Wenn deine Gedanken zu schnell laufen, hab keine Angst, sie beruhigen sich schon. Tabletten helfen euch dabei. 

Und noch etwas: Ihr könnt die Verantwortung für euer Leben nicht bei irgendeinem Menschen oder irgendeinem Arzt abgeben. 

Ihr könnt einen Arzt benutzen, aber nicht die Verantwortung abgeben. Es gibt Ärzte, das beweist die Geschichte, die würden euch am liebsten von der Brücke herunterschmeißen. Wie viele sieht man im dritten Reich. Diese Art Menschen gibt es immer noch. Sie sind nur nicht mehr an der Macht. 

 

Und noch etwas: wenn euch jemand auf die Backe schlägt, dem stellt auch die andere dar. Und seid gewaltlos. 

 

Und seid immer guten Mutes. Wenn ihr Tabak und Kaffee habt, lasst euch genügen. 

Und ermuntert einander. Auch wenn andere das nicht tun. 

Und schlafen müsst ihr. Die meisten Leute, die 3 Wochen nicht geschlafen haben, begehen oft Selbstmord. 

Das ist nicht Selbstmord, sondern Mord. 

Heutzutage sind Schlafstörungen kein Problem, man kann sogar ein Rennpferd im Stehen einschlafen. 

Und seid nicht gegeneinander. Hier in dieser Welt wächst das Unkraut mit dem Weizen zusammen. 

 

Gott hat euch nicht vergessen. 

 

 

Es gilt wer Gott sucht, findet ihn. Aber wer ihn nicht von Herzen sucht, hat keine Chance. 

 

Und es gibt nichts mehr was der Teufel mehr hasst als Menschen, die suchen. Und wer nicht kämpfen will verliert. 

Auch eine meistbenutzte Waffe des Teufels ist euren Willen zu brechen. Dazu benutzt er meistens eine falsche Vertrauensperson. Das kann eine Mutter, ein Bruder oder sonstwer sein. 

Die Tabletten sind Stützen, wenn sie zu 70 Prozent helfen, dann ist das in Ordnung. 

 

Auch ich habe manchmal Angst. Ich mache es aber trotzdem. Macht das, dann wird die Angst vor euch fliehen. 

 

 

Was am Besten erdet aus Erfahrung nicht aus Wissen ist Sex. Oder Erotik. 

Händchen halten und den Namen nehmen zieht meistens mehr runter. Aber wie gesagt, das könnt ihr selber feststellen.

 

Seit Adam und Eva streitet sich die göttliche Liebe gegen die menschliche Liebe. 

Jesus brachte das Schwert. Nicht nur das Schwert, sondern auch den Sieg. 

Am Kreuz gewann die göttliche Liebe gegen die menschliche Liebe. 

 

Ich glaube deswegen rede ich. 

Noch ein Argument dass der Teufel oft benutzt ist: es geht um alles oder nichts. Diesen Kampf hat schon Jesus gewonnen. Wir kämpfen nur einzelne Schlachten. 

 

 

Während die göttliche Liebe aufbaut, zieht die menschliche Liebe runter. 

Es gibt schon mal göttliche Liebe zwischen Mann und Frau, sie ist aber eher selten. 

 

Über die Liebe schreibt Paulus (aus der Bibel) 

 

Die Liebe ist langlebig und freundlich, die Liebe eifert nicht. Die Liebe treibt nicht ihren Mutwillen, sie bläht sich nicht auf. Sie verfällt sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu. Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 

 

Die menschliche Liebe ist nicht so. 

Sie ist prahlerisch, sucht immer nur das seine, stolz, neidisch, muss dauernd in den Arm genommen werden, ist dauernd enttäuscht, eifersüchtig, schadenfroh, hat kein Rückrat, scheut Verantwortung, lügnerisch. Den Guten fremd, bläst sich auf, besitzergreifend, ohne Mitgefühl und und und. Und ist dauernd am Meckern. Hat keine Ethik, nur fleischliche Werte. Einen Tag liebt sie, einen anderen Tag hasst sie. 

 

Mit dieser Liebe macht der Teufel die meisten Menschen fertig und Gottesfremd. 

 

Liebe, Glaube, Hoffnung. 

 

Meinen Sie damit ist die Liebe gemeint, die Sie zu Ihrem Mann oder Ihren Kindern haben? Bestimmt nicht. 

 

Viele Menschen können nichts, sie denken sie seien nichts und haben drei Kinder. 

Kinder als Stellung in der Gesellschaft finde ich verantwortungslos. Wenn ihr ein Kind nichts von dieser göttlichen Liebe mitgeben könnt, dann habt besser keine Kinder. 

 

Es war einmal ein Bettler, der lag am Straßenrand. 

Da kam ein Buddhist vorbei und sagte sich: "Es ist besser wenn er stirbt. Er hat schlechtes Karma."

Da kam ein Hindu vorbei und sagte sich: "Bloß nicht anfassen sonst werde ich unrein."

Da kam ein Moslem vorbei, gab ihm 10 Cent und sagte sich: "Oh was bin ich für ein guter Mensch, ich komme bestimmt ins Paradies." 

Da kam ein Christ vorbei, nahm ihn mit, kleidete ihn, gab ihn zu essen und gab ihm 50 Euro. 

Da meinte der Bettler: "Warum er das tue?"

Da antwortete der Christ: "Nicht der Rede wert." 

 

Oscar Garcia, Wuppertal 2015

Kontakt:

Oscar Garcia 

Wuppertal

Tel.: 0162/5861719